Montag, 1. September 2014

Willkommen September...

Sommers Neige I 

 Des späten Sommers Feuer schwelen; 
sein Abschiedslied wirkt traulich mild, 
stimmt ein ins goldne Ernte-Bild. 
Es lässt sich nun nicht mehr verhehlen, 
dass diese Zeit ist bald erfüllt. 

 Im Park verrät uns Flüstern leise, 
dass hier die Nuss gereift nun fällt 
aus ihrer grünen Schalen-Welt. 
Es endet ihre Raschel-Reise, 
wo flugs das Eichhorn sie behält. 

Schon setzt der Frühherbst seine Zeichen, 
Zugvögel ziehen übern Rhein; 
am Haus grüßt rot der Wilde Wein, 
und Blattgold ziert die Birken, Eichen,
 lädt uns zum„indian summer“ ein. 

 © Ingrid Herta Drewing, 



 ich wünsche euch allen einen zauberschönen Start in den September und in die neue Woche...



Kommentare:

Klaudia hat gesagt…

Hallo Steffi,

ja wie doch die Zeit vergeht und schon haben wir wieder September...
Das Gedicht ist schön.

Sei herzlich gegrüßt
Klaudia

Grit hat gesagt…

Ja es ist wirklich Wahnsinn, wie die Zeit vergeht.
Liebe Grüße Grit

Neststern hat gesagt…

Liebe Steffi, das ist ein wundervolles Herbstgedicht. Vielen Dank dafür.
glg Susanne