Montag, 1. April 2013

Willkommen April


Der launische April

 by Roman Herberth


 In jeder Nacht herrscht Frostgefahr.
 Man kann es leider nicht verhüten. 
In Zukunft sind die Kirschen rar. 
Kein warmer Schal schützt ihre Blüten.


 Kurz später strahlt der Sonnenschein.
 Dann schwitzt man in der Affenhitze. 
Ein schwüles Wetter stellt sich ein, 
dann hageln noch Gewitterblitze. 


Es ist ein schnelles Hüh und Hott.
 Was wird, ist nicht vorherzuahnen. 
Mir scheint sogar der Wettergott, 
kann seine Taten nicht mehr planen. 

Das Wetter spielt total verrückt. 
Und dem April, dem fehlen Tassen. 
Die Blume strahlt, und schaut geknickt. 
Und was geschieht, ist nicht zu fassen.






ich wünsche euch eine sonnige Zeit im April


1 Kommentar:

Hanna hat gesagt…

Liebe Steffi,
Deine Gedichte zum Monatsanfang sind immer wieder besonders nett. Auch Dir einen nicht zu launischen April, mit lieben Grüßen
Hanna